Die Welt ist klein.
Nachdem mir mein ehemaliger Mitbewohner Corne von der Ausstellung der Freundin (Franziska Holstein) eines Freundes hier in New York erzaehlt hat ... 3 Ecken, 4 Ampeln ... bin ich zur Eroeffnung in die Gallerie in Chelsea gegangen und ich weiss nicht wer mehr ueberrascht war. Jakob, Cornes Freund, oder ich, als ich sie dort angetroffen habe. Die Ausstellung ist sehr schoen und schon der Wahnsinn, dass 2 Leipziger Kuenstler von der HGB hier ausstellen. Ansonsten alles Bestens. HipHipHurra.
Monday, February 26, 2007
Monday, February 19, 2007
Es ist President's day, das heißt Feiertag fuer mich. Juhu. Da hab ich mich doch gleich mal auf den Weg in the city gemacht um den wundervollen Tag zu genießen. Aber da ich nicht komplett untätig sein will mach ich mich jetzt auf die Suche nach nem Praktikum in Deutschland. Falls jemand noch eins übrig hat, ich haette so ab Mai Zeit.So aber abgesehn davon, gestern war chinesisches Neujahr und nach dem chinesischen Kalender bin ich im Jahr des Schweins geboren und dieses Jahr ist wieder Jahr des Schweins. Also kanns ja nur gut werden.
Monday, February 12, 2007
Wednesday, February 07, 2007
Wir haben einen neuen Mitbewohner gefunden. Nachdem Koji ausgezogen ist wohnt Daniel aus Amsterdam bei uns. Zusaetzlich ist noch der "Zukuenftige" meiner Mitbewohnerin fuer zwei Wochen zu Besuch. Um seine Ankunft zu feiern gabs lecker Rippchen mit Kartoffeln. Problem war nur, die Kartoffeln waren schon sehr alt, was wir noch vor dem Kochen festgestellt hatten. Da bleibt fuer den richtigen Amerikaner nur noch eine Moeglichkeit. Zack. Im Restaurant um die Ecke angerufen und gekochte Kartoffeln bestellt. 30 Minuten spaeter war nen ganzer Batzen da. So gefaellt mir das Kochen hier.
Monday, February 05, 2007

Seit ich in Queens wohne interessiert sich sogar meine neue Lieblingszeitung fuer mein Neighborhood Sunnyside, und erklaert die Geschichte und was sich mit meiner Ankunft veraendert hat.
Gleich nebenan in Greenpoint, nur 2 Kilometer weg stinkts zum Himmel. Erst stinkt der Teppich, jetzt auch noch die Nachbarschaft. Auf deutsch gibts was hier.
Friday, February 02, 2007
Mahlzeit. Gestern war ich mit meinen Arbeitskollegen in der Loreley. Unglaublich. Eines von drei urdeutsches Restaurants in New York. Und ploetzlich sassen wir drinnen und bestellten Koestritzer auf deutsch. Ich komm immer noch nicht darueber hinweg. Nachdem ich mir dann den Gulasch mit Spaetzlen hab munden lassen war ich zufrieden. Sogar die Karte war auf deutsch. Von Pommes rot weiss bis zu Kaesespaetzle gabs alles. Auch Bratwurst. Aber soweit ist es mit mir auch noch nicht gedrungen, dass ich hier eine Bratwurst esse.
Prost.
Prost.
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